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Bürgernah |
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Wahrnehmungen nach der Kommunalwahl
Duisburg, September 2009 - "Glückwunsch zu
eurer Eroberung eines Rats- und Bezirksmandates!" Dies war tatsächlich
ein nicht wenig gehörter Satz nach der Wahl. Zugegeben, wir hatten uns
etwas mehr ausgerechnet. Das aber brachte in seiner unnachahmlich
sachlichen Art Duisburgs Chef der Statistik und Wahlanalyse German Bensch
klar auf den Punkt: "Ich hatte die BL gar nicht auf der Rechnung. Ihr
habt tatsächlich zu meinem Erstaunen eine völlig neue Wählerschicht aus
der Taufe gehoben und dabei auch nicht der einen oder anderen Partie
etwas weggenommen", erklärte er sinngemäß.
Ich persönlich halte es da ganz exakt mit
dem viel zitierten Dachdecker: Schauen was der Kunde (Bürger) will bzw.
braucht und dann fachgerecht umsetzen. Soll heißen: Bei entsprechenden
Sachthemen den politischen Partner suchen, der das mit uns umsetzen
kann. Die BL ist kein Wurmfortsatz von Partei x oder y, sie hat es sich
zur Aufgabe gemacht, Nöte und Sorgen der Bürger zu artikulieren und nach
Lösungen zu suchen. Deshalb von dieser Stelle noch einmal der Dank an
diejenigen die meinen, das wir tatsächlich etwas im Sinne der Bürger
umsetzen können. Das gilt!
"Was machen Sie, wenn sie nicht OB werden?" Die Antwort fiel mir leicht: "Weitermachen wie bisher." Heißt: Ich werde mich wie zuvor für die Belange der Menschen um meinen Lebensmittelpunkt herum bemühen, versuchen mit den mir gegeben Fähigkeiten für Kinder, Familien und Menschen mit Behinderung aber auch für Familienbetriebe bzw. Einzelhändler mich dort einzubringen, wo meine Erfahrungen helfen können das tägliche Leben zu verbessern und das Miteinander zu fördern. Nicht mehr, aber sicher auch nicht weniger.
Wenn Sie sich beteiligen wollen - ich freue mich über jede E-Mail jeschke@bl-duisburg.de. |
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Stand: 02.11.09